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Franke sein
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Wer wir sind

Das Corps Franconia ist eine Verbindung von Studenten, die über das Studium hinaus eine lebenslang andauernde Gemeinschaft bildet. Neben Kneipen, Bällen und Parties unternehmen wir gemeinsame Exkursionen in andere Städte, sowie Ski- und Segelwochen. Dabei beziehen wir unsere Frauen, Freundinnen und Freunde des Corps mit ein.
Bei allem Frohsinn stellen wir durchaus akademische Ansprüche. Seminare und Vorträge aus allen Bereichen des gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und kulturellen Lebens erweitern unseren Horizont über das eigene Studium hinaus, während die demokratische Regelung des Zusammenlebens soziale Kompetenzen wie Teamfähigkeit, Kreativität und Kommunikationsfähigkeit fördert.

Was wir wollen

Das Corps Franconia verknüpft Tradition mit Fortschritt. Tradition bedeutet für uns Kontinuität, Erfahrung und erprobte Werte. Im Mittelpunkt unserer Konstitution steht die Würde des Menschen, die politische und religiöse Einstellung bleibt dabei persönliche Sache. Entscheidungen werden bei uns grundsätzlich demokratisch getroffen, wobei sich jeder Corpsbruder in die Diskussion einbringen kann und so aktiv an einer Sache mitarbeitet.
Wir sind offen für jeden Studenten, der sich in unsere Gemeinschaft einfügt und mit uns unsere vier Prinzipien Lebensbundprinzip, Conventsprinzip, Mensurprinzip und Toleranzprinzip leben möchte. Dafür fordern wir von unseren Corpsbrüdern Idealismus, Einsatzbereitschaft und Mut zur Verantwortung. Jeder, der zu uns stößt, kann Einfluss nehmen und das Corps mitprägen.

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Die Vielfalt der Charaktere
prägt unsere Gemeinschaft

Für unsere Organisatoren besteht der größte Reiz darin, ständig zu wissen, was wann, wo und wie anliegt, und alle anderen Mitglieder unserer Gemeinschaft zur Lösung einzuteilen. Vor allem bei Veranstaltungen wie Parties, Bällen und Exkursionen sind sie für einen reibungslosen Ablauf unersetzlich. Wenn es aber spät abends zur Sache geht, dann laufen unsere Lebemänner zur Höchstform auf und sorgen dafür, daß die gute Stimmung noch für Stunden anhält.
Die Karrieretypen sind zwar nicht immer die Letzten beim Feiern, dafür aber die Ersten beim Knüpfen von Kontakten für ihren späteren Beruf. Ihre uneigennützige Hilfe hat schon so manchem Corpsbruder über unüberwindlich scheinende Prüfungshürden geholfen, denn sie verstehen es, das Erfahrungspotential der Älteren zu nutzen. Dafür, daß wir uns auf Erreichtem nicht ausruhen können, sorgen unsere Querdenker durch ihre stets kritischen Anmerkungen. Sie treiben uns an, auch über den Tellerrand des eigenen Fachgebietes hinauszuschauen. Natürlich geraten diese Charaktere auch manchmal aneinander, doch beim gemeinsamen Bier lernt man die Standpunkte und Werte der Anderen kennen und schätzen und kann so seinen persönlichen Horizont erweitern. Unsere Art der Gemeinschaft erfordert Engagement und hilft uns, unseren Platz in der Gesellschaft zu finden. Charaktere sind gefragt!